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I’m finally back again

Endlich Februar und endlich wieder online. Am 31.01. wurde mein DSL frei geschaltet und seit dem 02.02. funktioniert auch alles. Die Technik und ich werden in diesem Leben auch keine Freunde mehr 😂

In den letzten Wochen ist viel passiert. Ich bin jetzt Redakteur für whoview.de (hier warten auch noch Aufträge, die wegen Internetlosigkeit auf Warteschleife lagen). Ich habe mit Yoga angefangen und vor ein paar Wochen das Seminar „Ego Day 2.0“ von Barbara Jascht besucht. Dazu werde ich aber noch einen eigenen Beitrag verfassen.

Es warten für diese Jahr noch viele Veränderungen. Vor ein paar Wochen habe ich mit Yoga begonnen. Vor Monaten hatten ich in Buxtehude mal eine Probestunde absolviert, aber da fühlte ich mich nicht wohl. Jetzt fühlte sich sowohl der Zeitpunkt als auch das Studio einfach richtig an.

Ich habe mir übrigens vorgenommen wöchentlich hier etwas zu posten 😊 ich muss mir noch noch einen Tag hierfür überlegen 🙈

Bis bald

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Happy new year

01.01.2018. Der erste Tag im neuen Jahr und ich sitze in meiner neuen Wohnung. Kurz vor dem Jahreswechsel bin ich noch umgezogen – am 30.12.2017. Es war mir wichtig den Umzug noch im „alten“ Jahr hinter mich zu bringen.

Anfang November haben mein Freund und ich uns nach 3 Jahren getrennt. Mitte Dezember habe ich dann eine Wohnung in Stade gefunden. Neue Stadt, neue Wohnung, neues Jahr – kompletter Neustart.

Jetzt fehlt noch eine persönliche neue Richtung. Demnächst probiere ich Yoga aus. Ich bin gespannt, ob es sich wirklich so richtig anfühlt wie der Gedanke daran.

Hier soll auch wieder mehr passieren. Die letzten Monate waren persönlich schwierig und der Kopf war einfach nicht frei.

Habt einen großartigen Start ins Jahr ❤

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Unfreiwillig Offline

Seit gut 2 Wochen bin ich nur mit meinem Smartphone online. Grund hierfür ist die Kündigung des Telefon- & Internetanbieters und das Vergessen sich zeitig um etwas neues zu kümmern.

Eigentlich ist es nicht so schlecht seinen Onlinekonsum mal neu zu betrachten, weil man nicht mehr die Möglichkeit hat so viel zu surfen, zu streamen oder was auch immer zu tun. Fast wie früher. Damals als man mit Modem online ging und man die Telefonleitung so lange blockiert hat bis die Eltern genervt waren…

Ab 04.12. gibt’s einen neuen Anschluss und dann passiert hier auch wieder mehr. Versprochen 🙂

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News – TENDER Mag

Meine Lieben,

vor knapp einer Woche erschien die neue Ausgabe vom TENDER Mag  Das TENDER Mag ist ein regionales Onlinemagazin, das von einer sehr zauberhaften Fotografin ins Leben gerufen wurde.

Für diese Ausgabe durfte ich eine Review über das wunderbare Album von Gløde beisteuern. Momentan sammel ich fleißig Ideen für die nächste Ausgabe – falls also jemand Tipps im Bereich Musik und/oder Literatur hat, kann hier gern einen Kommentar hinterlassen.

Janina

 

 

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7 Gründe warum ich Konzerte liebe

Es war 1991 als ich zum ersten Mal auf einem Konzert war. Ich war damals 6 Jahre alt und war mit meiner Mama bei der Kelly Family in Lübeck auf dem Rathausmarkt. Damals verliebte ich mich in Angelo Kelly und ich Konzerte. Im Laufe der Jahre habe ich unzählige Bands und hunderte von Konzerten besucht.

Aber nun 7 Gründe warum ich Konzerte liebe:

1.) Die Spannung kurz vor Beginn.

2.) Der Moment, wenn Bass und Drums einsetzen und der ganze Körper vibriert.

3.) Die Energie, die zwischen Bühne und Publikum herrscht.

4.) Wenn das Publikum Wort für Wort mitsingt – Gänsehaut pur.

5.) Die Menschen, die alle aus dem gleichen Grund da sind – habe bereits viele Freunde und Bekannte auf Konzerten kennengelernt.

6.) Der Merch – ich liebe es am Merchendise zu stöbern.

7.) Last nut not least – die Musik! Egal, ob man die Band schon kannte oder zufällig auf dem Konzert gelandet ist – gute Musik verbindet und setzt Glücksgefühle aus.

Eins der großartigsten Konzerte in letzter Zeit – die Rolling Stones in Hamburg. Unfassbare Show!

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No bake cake

In der Küche bin ich eine Niete – hauptsächlich weil mir die Geduld fehlt um die Zutaten vor- und zuzubereiten, zu warten bis alles gar ist, aufzupassen, dass nichts anbrennt etc. pp.

Für letzten Sonntag hat sich allerdings Besuch angekündigt. Zwei liebe Freunde aus Hamburg, die sich einen selbstgebackenen Kuchen wünschten. Natürlich ohne eine Backmischung zu verwenden. Für mich also eine kleine Herausforderung!

Nach einer kleinen Umfrage bei Instagram und Facebook (da ich keinerlei passende Rezepte parat hatte) entschied ich mich für einen „Kühlschrankkuchen“ – der kommt ohne backen aus und ist schnell gezaubert.

Zutaten:

175g Haferkekse (gern auch mit Schokolade)

75g Butter

200g Sahne

200g Schmand

370g Apfelkompott (1 Glas)

Zubereitung:

  1. Für den Boden: Kekse in einen Gefrierbeutel füllen und diese zerbröseln. Währenddessen die Butter schmelzen und beides vermischen. Springform (22cm) einfetten und das Gemisch verteilen und festdrücken. Die Form danach für 15 Minuten in den Kühlschrank stellen.
  2. Die Sahne steifschlagen und unter den Schmand heben.
  3. Springform aus dem Kühlschrank holen. Den Boden mit „Sahnesteif“ bestreuen (das verhindert das durch weichen des Bodens). Erst den Apfelkompott verteilen und anschließend die Creme.
  4. Der Kuchen wird dann für (mindestens) 4 Stunden in den Kühlschrank gestellt. Danach kann er nach Belieben dekoriert werden.

Fazit

Ein schneller und frischer Kuchen ohne viel Aufwand, der nach mehr Arbeit aussieht als eigentlich notwendig ist.

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Herzlich Willkommen – Neuanfang

Diese Seite hat unter einigen privaten Schwierigkeiten gelitten, die zu privat waren um sie auf irgendeine Weise zu veröffentlichen – jedenfalls momentan noch. Vielleicht werde ich die Dinge irgendwann einmal in Textform verarbeiten um damit abzuschließen.

Aber hier wird es Zeit für einen Neuanfang. Die alten Texte habe ich gelöscht, da sie einfach nicht mehr zu mir passen. In welche Richtung dieser Blog geht, wird sich zeigen. Ideen sind da – z.B. in Form von Kurzgeschichten, denen ich eine Rubrik freiräumen möchte. Ich möchte auf jeden Fall mehr und regelmäßiger schreiben. Mich ausprobieren und mich finden. Die Angst ablegen micht gut genug zu sein…

Seid gespannt und DANKE, dass ihr da seid.

Alles Liebe, Janina