33

Heute (2.3.) ist mein 33. Geburtstag. Es fühlt sich ein bisschen seltsam an, dass die „30“ so ein großes Thema in meinem Kopf war und die letzten Jahre dann gar nicht mehr. Mag auch daran liegen, dass ich viel öfter auf Mitte/Ende 20 geschätzt werde (mein Ego findet das super 🙈).

Ich habe für mein neues Lebensjahr einiges vor. Die größte und einschneidenste Veränderung ist noch nicht soweit spruchreif um sie hier zu veröffentlichen…das kommt dann Anfang April (nach aktueller Planung). Aber ich hab das erste Mal seit langer Zeit wirklich das Gefühl, dass der Weg richtig ist. Für mein neues Lebensjahr habe ich mir auch vorgenommen mehr auf mein Bauchgefühl zu hören und dem auch zu vertrauen!

Momentan liege ich auf der Couch. Ich hab einen sehr schönen Nachmittag/Abend mit meiner besten Freundin aus Grundschulzeiten verbracht. Waren ein bisschen bummeln und essen. Während des Essens habe ich mit ihr über meine Zukunftsideen gesprochen und sie hat mich daran bestärkt. Es tut gut, wenn man feststellt, dass die Ideen, die man hat auch realistisch sind.

Bald gibt’s mehr!

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I’m finally back again

Endlich Februar und endlich wieder online. Am 31.01. wurde mein DSL frei geschaltet und seit dem 02.02. funktioniert auch alles. Die Technik und ich werden in diesem Leben auch keine Freunde mehr 😂

In den letzten Wochen ist viel passiert. Ich bin jetzt Redakteur für whoview.de (hier warten auch noch Aufträge, die wegen Internetlosigkeit auf Warteschleife lagen). Ich habe mit Yoga angefangen und vor ein paar Wochen das Seminar „Ego Day 2.0“ von Barbara Jascht besucht. Dazu werde ich aber noch einen eigenen Beitrag verfassen.

Es warten für diese Jahr noch viele Veränderungen. Vor ein paar Wochen habe ich mit Yoga begonnen. Vor Monaten hatten ich in Buxtehude mal eine Probestunde absolviert, aber da fühlte ich mich nicht wohl. Jetzt fühlte sich sowohl der Zeitpunkt als auch das Studio einfach richtig an.

Ich habe mir übrigens vorgenommen wöchentlich hier etwas zu posten 😊 ich muss mir noch noch einen Tag hierfür überlegen 🙈

Bis bald

No bake cake

In der Küche bin ich eine Niete – hauptsächlich weil mir die Geduld fehlt um die Zutaten vor- und zuzubereiten, zu warten bis alles gar ist, aufzupassen, dass nichts anbrennt etc. pp.

Für letzten Sonntag hat sich allerdings Besuch angekündigt. Zwei liebe Freunde aus Hamburg, die sich einen selbstgebackenen Kuchen wünschten. Natürlich ohne eine Backmischung zu verwenden. Für mich also eine kleine Herausforderung!

Nach einer kleinen Umfrage bei Instagram und Facebook (da ich keinerlei passende Rezepte parat hatte) entschied ich mich für einen „Kühlschrankkuchen“ – der kommt ohne backen aus und ist schnell gezaubert.

Zutaten:

175g Haferkekse (gern auch mit Schokolade)

75g Butter

200g Sahne

200g Schmand

370g Apfelkompott (1 Glas)

Zubereitung:

  1. Für den Boden: Kekse in einen Gefrierbeutel füllen und diese zerbröseln. Währenddessen die Butter schmelzen und beides vermischen. Springform (22cm) einfetten und das Gemisch verteilen und festdrücken. Die Form danach für 15 Minuten in den Kühlschrank stellen.
  2. Die Sahne steifschlagen und unter den Schmand heben.
  3. Springform aus dem Kühlschrank holen. Den Boden mit „Sahnesteif“ bestreuen (das verhindert das durch weichen des Bodens). Erst den Apfelkompott verteilen und anschließend die Creme.
  4. Der Kuchen wird dann für (mindestens) 4 Stunden in den Kühlschrank gestellt. Danach kann er nach Belieben dekoriert werden.

Fazit

Ein schneller und frischer Kuchen ohne viel Aufwand, der nach mehr Arbeit aussieht als eigentlich notwendig ist.